Aktuelles

Mit dem Smartphone den Aachener Dom ins Bild setzen


Video-Aktion der UNESCO – Junge Menschen präsentieren Welterbestätten


Aachen – Junge Menschen im Alter von 18 bis 27 Jahren sind eingeladen, mit ihrem Smartphone in einem Video oder auf einem Foto zu zeigen, was sie mit dem Aachener Dom verbinden.
Die Deutsche UNESCO-Kommission e.V. ruft mit der Aktion bundesweit dazu auf, die Welterbestätten in Deutschland auf diese Art und Weise ins Bild zu setzen. Der Aachener Dom wurde 1978 als erste Stätte in Deutschland und zweite weltweit in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO ausgenommen.
Bis zum 6. Mai 2015 können die Teilnehmer ein 20 bis 30-sekündiges Video oder ein charakteristisches Foto von ihrer Welterbestätte einsenden. Die Videos müssen keine historischen Fakten enthalten. Vielmehr geht es darum, die Sicht von jungen Menschen in Deutschland auf das Welterbe zu erfahren und zu sehen, welche Bedeutung das Welterbe für sie heute hat.
Eine Fachjury der Deutschen UNESCO-Kommission wählt die 20 schönsten und mitreißendsten Videosequenzen aus. Professionelle Filmemacher verbinden die ausgewählten Szenen von den einzelnen Stätten zu einem stimmigen Kurzfilm. Um alle 39 Welterbestätten zu zeigen, werden die anderen 19 Stätten mit einem Foto im Kurzfilm gezeigt.

Der 10-minütige Kurzfilm wird bei der offiziellen Eröffnungsveranstaltung des Young Experts Forum präsentiert, das vom 18. bis 29. Juni 2015 im Oberen Mittelrheintal und in Bonn stattfindet. Nach der Veranstaltung wird der Film auf der Webseite und dem YouTube-Kanal der Deutschen UNESCO-Kommission der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Junge Menschen, die bei der UNESCO-Aktion mitmachen und mit ihrem Smartphone Aufnahmen im Aachener Dom machen möchten, erhalten in der Dominformation, Johannes-Paul-II.-Straße 1 in Aachen kostenfrei ein Fotobändchen.
Nähere Informationen zur Teilnahme an der Aktion sind auf der Webseite der Deutschen UNESCO-Kommission zu finden.

 

 

Glocke VIII im Dom erhält neues Glockenjoch und neuen Klöppel
Aachen - Die Glocken des Aachener Domes laden normalerweise zu Gottesdiensten und Gebet ein, schlagen die Stunde oder zeigen ein besonderes Ereignis an.
Von Mittwoch Nachmittag, den 15. April, bis Donnerstag Nachmittag, den 16. April 2015, erhält die Glocke VIII ein neues Glockenjoch sowie einen neuen Klöppel.
Die Glocke wird an diesen Tagen nicht den Angelus um 8, 12 und 19 Uhr läuten. Außerdem wird die Glocke zu Justierungszwecken zu verschiedenen Zeiten geläutet.

 

 

1,3 Millionen Menschen besuchen den Dom
Aachen – Das Domkapitel Aachen hat die Besucherzahlen für 2014 veröffentlicht. Im vergangenen Jahr haben rund 1,3 Millionen Menschen den Aachener Dom besucht. Mit 180.060 Besuchern war der Dezember der Monat mit den meisten Besichtigungen. Dombaumeister Helmut Mainz führt diese hohe Zahl auf den Aachener Weihnachtsmarkt zurück, der Touristen aus ganz Deutschland und den Nachbarländern anziehe. Spitzenreiter als besucherstärkster Tag war mit 12.307 Besuchern Samstag, der 6. Dezember, die wenigsten, nur 987, kamen am Montag, 13. Januar, in den Dom.
Seit November 2013 werden die Besucher mit Lichtschranken an den beiden Seitentüren neben dem Hauptportal gezählt. Die 125.000 Pilger, die im Juni des vergangenen Jahres zur Heiligtumsfahrt nach Aachen kamen, sind in der Dombesucherzahl von 1,3 Millionen nicht erfasst. Zur Verehrung der Heiligtümer gelangten die Menschen durch das Hauptportal, die Wolfstür, in den Dom. Dort ist kein Besucherzähler installiert.
Die Domschatzkammer zählte im vergangenen Jahr 247.187 Besucher. Tagesspitzenreiter war der 20. September. 2.254 Besucher nutzten an diesem Sonntag die Gelegenheit, die Domschatzkammer zu besichtigen. Die Karlsausstellung 'Verlorene Schätze' vom 20. Juni bis
19. Oktober bescherte der Domschatzkammer deutlich höhere Besucherzahlen als in den Vorjahren. Diese Ausstellung besichtigten 161.864 Besucher.
296.014 Besucher kamen im letzten Jahr in die Dominformation, um sich über den Dom und die Schatzkammer zu informieren. Sie buchten dort ihre Tickets, fragten nach Führungen, schauten sich den Einführungsfilm über den Dom an oder kauften dort Domartikel, wie beispielsweise Postkarten, Schieferplatten vom Dom, Domsekt oder Bücher rund um den Dom und die Schatzkammer.

 

 

...meditatio - Konzert zur Karwoche im Aachener Dom
Aachen – Im Aachener Dom findet am Mittwoch, 1. April 2015, um 19.00 Uhr, ein Konzert mit Werken für Orgel und Violoncello von Bach, Rheinberger, Gubaidulina und Bruch statt. Es musizieren Ute Gremmel-Geuchen, eine international gefragte Organistin, und Emanuel Wehse, festes Mitglied des international mit höchsten Preisen und Auszeichnungen dekorierten Morgenstern Klaviertrios.
Ute Gremmel-Geuchen war 2012 an einer Gesamtaufnahme des Bachschen Orgelwerks beteiligt und wurde dafür 2013 mit dem renommierten Echo-Klassikpreis ausgezeichnet. Emanuel Wehse ist Bundespreisträger „Jugend musiziert“ und Gewinner des Peter-Cornelius Kammermusikwettbewerbs.
Der Eintritt ist frei - um eine angemessene Spende wird gebeten. Nähere Informationen sind zu finden unter www.aachener-dommusik.de.

 

 

 

Hans-Georg Lesmeister überreicht dem Dompropst die Spende

 

Domsekt zum Erhalt des Aachener Doms
Aachen – Dompropst Manfred von Holtum hat am Dienstag, dem 24. März 2015, vom Weinhaus Lesmeister in Aachen einen Spendenscheck in Höhe von 8.000 Euro erhalten. „Wir sind sehr dankbar für den stattlichen Betrag und können die Spende gut gebrauchen für die Sanierung des Bleidaches auf dem Sechzehneck des Aachener Doms,“ freut sich der Dompropst.
1993 hatten der damalige Dompropst Hans Müllejans und Hans-Georg Lesmeister die Idee, mit dem Verkauf des Aachener Domsektes den Dom zu unterstützen. Im Domkapitel gab es damals Diskussionen, ob der Verkauf eines alkoholischen Getränks im Namen des Doms erlaubt werden sollte. Manfred von Holtum hat da heute keine Bedenken. Er verweist auf eine Elfenbeindarstellung des Weingottes Bacchus an der Heinrichskanzel im Aachener Dom. „Die Darstellung ist ein sprechendes Bild darüber, die Freude des Evangeliums mit den Freuden des täglichen Lebens in Verbindung zu bringen. Der Verkauf von Domsekt entspricht dieser Intention. Wein gehört zur Gestaltung von liturgischen Feiern genau so dazu wie zu Festen im privaten Bereich.“
Seit 1993 spendet das Weinhaus von jeder verkauften Flasche Domsekt einen Euro für den Erhalt der Kathedrale. Vor acht Jahren ist zum Vertrieb des Domsekts auch Dom-Champagner hinzugekommen. Von jeder Flasche Cuvée des Cathédrales de Sacre kommen 2,50 Euro dem Dom zu Gute. In den letzten drei Jahren sind so 5.000 Flaschen und 500 Piccolos Domsekt sowie 1.000 Flaschen Dom-Champagner verkauft worden. Hans-Georg Lesmeister wird zu Weihnachten das Angebot erweitern. Dann gibt es den Domsekt auch in der Magnum-Flasche.
Den letzten Spendenscheck des Weinhauses über ebenfalls 8.000 Euro hat das Domkapitel im Dezember 2011 erhalten.

 

 

 

Wasserspeier an der Karlskapelle

 

Vorbereitungen zur Reinigung der Hubertus- und Karlskapelle starten
Aachen – Die UNESCO-Kommission und die Firma Kärcher haben die Hubertus- und Karlskapelle des Aachener Doms für eine denkmalgerechte Reinigung ausgewählt. Bevor die Reinigungsaktion im Mai dieses Jahres starten kann, müssen Vorarbeiten an den Pfeilern und Wandflächen der Kapellen durchgeführt werden.
Zur Dokumentation des derzeitigen Gebäudezustandes werden mit Hilfe der Photogrammetrie Pläne erstellt. Darin werden jeder Stein in seinem genauen Umriss, Fehlstellen in Stein und Fugen sowie Risse in den Steinen oder Fugen dargestellt. Die Fotoaufnahmen für die Pläne werden vom 17. bis 23. März 2015 von einem Hubsteiger aus von der Firma GBVD, Müllheim, erstellt.
In diese Pläne wird nach der UNESCO-Reinigungsaktion die Bauwerkskartierung aufgenommen. Das bedeutet, für die Natursteine und Mörtel werden das Material, das Baualter, die Schadensart und -intensität erfasst. Die Bauwerkskartierung ist die Grundlage für die denkmalgerechte Sanierung des Bauwerks.
Neben der Photogrammetrie wird erstmals auch eine 3D-Dokumentation der Bauzierteile und aller Steinoberflächen erstellt. Der Fachbereich Bauingenieurwesen der Fachhochschule Aachen macht dazu hochauflösende Fotos. Mit der 3D-Dokumentation kann nach Jahrzehnten überprüft werden, ob sich einzelne filigrane Details an einer Figur durch Verwitterung verändert haben. Die 3D-Dokumentation kann die üblichen Gipskopien einzelner Bauzierteile ersetzen.
Prof. Peter Sparla, Lehrgebiet Mathematik und Vermessungskunde, und seine Mitarbeiter
Dipl.-Ing. Hartmut Malecha sowie Sabine Heinen-Fuchs, Master of Engineering, haben am
18. März 2015 die bereits vorliegenden 3D-Aufnahmen von Figuren an der Anna- und Matthiaskapelle vorgestellt. Ebenfalls kam eine Kamera-Flugdrohne zum Einsatz, mit der die Bauzierteile an der Chorhalle in einer ersten Überprüfung betrachtet werden konnten.
Die Aufnahmen werden genutzt, um im Sommer mögliche Schäden an den Figuren und Zierteilen zu inspizieren. Der Dombauverein - Karlsverein Aachen unterstützt die notwendigen Restaurierungsarbeiten im Rahmen der Projekte 7 für 14 mit einer finanziellen Förderung.
Seit einigen Jahren lässt das Domkapitel Aachen im Rahmen eines Kooperationsvertrages mit der Fachhochschule Aachen, Fachbereich Bauingenieurwesen, Lehrgebiet Vermessungskunde, 3D-Dokumentationen zu einzelnen Bauwerken des Aachener Doms erstellen.

 

Bachs Johannes-Passion im Aachener Dom
Aachen – Im Aachener Dom wird am Sonntag, 22. März 2015, um 17 Uhr, die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach aufgeführt.
Ausführende des Konzertes sind der Aachener Domchor und das Concert Royal, Köln, das auf historischen Instrumenten musiziert. Als Vokalsolisten sind zu hören: Christine Wolff, Sopran; Henriette Gödde, Alt; Markus Schäfer, Tenor; Karsten Mewes und Daniel Blumenschein, Bass. Es dirigiert Domkapellmeister Berthold Botzet.
Die Johannes-Passion gilt als dramatisch und kühn, und sie ist die jugendlichere unter den Passionen Johann Sebastian Bachs. Nie kam der Leipziger Thomaskantor dem Theater und der Oper näher als in diesem Werk mit seinen bewegten Massenszenen und seiner eindringlichen Schilderung der letzten Tage im Leben des Jesus von Nazareth nach dem Evangelisten Johannes.
Einlass ist ab 16 Uhr, der Eintritt ist frei - um eine angemessene Spende wird gebeten. Nähere Informationen sind zu finden unter www.aachener-dommusik.de.
Der Aachener Dom bleibt am Sonntag, 22. März, ab 13 Uhr geschlossen.

Domsingschule gewinnt Jugend forscht Schulpreis 2015

Aachen – Die Domsingschule Aachen ist beim Regionalwettbewerb "Jugend forscht - Schüler experimentieren" im Forschungszentrum Jülich mit dem Schulpreis 2015 ausgezeichnet worden. Durch die Verleihung wird das besondere Engagement der Schule bei der Förderung naturwissenschaftlich, mathematisch und technisch interessierter Schülerinnen und Schüler über den Unterricht hinaus gewürdigt.

Alexander Wu, Schüler der Klasse 4a, hat den 2. Platz im Fachbereich Biologie belegt. Zusätzlich als Sonderpreis erhält er mit der ganzen Klasse einen Experimentiertag im Schülerlabor des Forschungszentrums.

Der Jugend forscht Schulpreis ist mit 1.000 Euro dotiert und wird von der CTS Gruppen- und Studienreisen GmbH gestiftet. Im Juni wird die Leitung der Domsingschule den Preis in Jena entgegennehmen.

 

 

 

Prinz Axel II. und Märchenprinz Anton I. zu Besuch beim Dompropst

Aachen – Mit einem Besuch des Dompropstes Manfred von Holtum beginnen für Aachens Prinz Axel II. am Fettdonnerstag die närrischen Tage. Um 9.11 Uhr werden seine Tollität mit Hofstaat und Märchenprinz Anton I. mit Gefolge in der Aachener Domsingschule erwartet.

Schulleiterin Irma Wüller freut sich auf den Besuch. Die beiden Prinzen nutzten jedes Jahr die Gelegenheit, sich in der Domsingschule stimmungsmäßig aufzuwärmen. „Hier haben sie die Möglichkeit, sich auf die tollen Tage einzustimmen und warmzusingen“.

Rund 40 Kinder der Domsingschule sind in der diesjährigen Karnevalssession besonders aktiv . Die „Kenger vajjen Beverau“ singen bei ihren über 20 Auftritten auf großen und kleinen Bühnen alte Lieder des Märchenprinzen. Der Erlös der Auftritte kommt dem Verein „Nele und Hanns Bittmannn“, dem Hilfsfonds für Kinder in Not, zu Gute.

 

 

 

 

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Aachener Dommusik zu Gast im Vitusmünster Mönchengladbach

Konzert mit Werken von Anton Bruckner

 

Mönchengladbach – Konzertbesucher erleben am Sonntag, 8. Februar 2015, um 17.00 Uhr, in der Münsterkirche St. Vitus Mönchengladbach einen musikalischen Hochgenuss. Dargeboten werden die Große Messe in f-Moll und das Te Deum von Anton Bruckner. Beide Werke zählen nicht nur zu den großartigsten und gehaltvollsten kirchenmusikalischen Werken Bruckners, sondern auch zu denen der gesamten romantischen Epoche.

Anton Bruckner schrieb seine f-Moll Messe 1867/68 als Auftragskomposition für die Kapelle der Wiener Hofburg. Uraufgeführt wurde sie 1872 in der Wiener Augustinerkirche. Bruckner nutzte für die Komposition der Messe alle harmonischen und orchestralen Mittel, die ihm zur Verfügung standen, und erzielte bei Wahrung des geistlichen Charakters große dramatische Wirkungen.

Seiner Vertonung des Te Deum's, dem ambrosianischen Lobgesang, gab Bruckner in den Wintermonaten 1883/84 die endgültige Fassung. Es erklang mit originaler Orchesterbesetzung zum ersten Mal 1886 in einem Konzert der Wiener Philharmoniker. Der Erfolg war überwältigend und hält bis heute an.

Es musizieren die Knaben und Herren des Aachener Domchores, das Aachener Domorchester und die Solisten Petra Hasse, Sopran, Henriette Gödde, Alt, Marcus Ullmann, Tenor sowie Daniel Blumenschein, Bass. Es dirigiert Domkapellmeister Berthold Botzet. Der Eintritt für das Konzert ist frei, eine angemessene Spende wird erbeten.

Veranstalter des Konzerts ist das Bistum Aachen in Kooperation mit dem Aachener Domkapitel. Das Konzert findet im Nachklang der kulturellen Veranstaltungsreihen der letztjährigen Heiligtumsfahrten in Mönchengladbach, Aachen und Kornelimünster statt.



Kölner Erzbischof beim Karlsfest in Aachen

Nach dem Festgottesdienst Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Aachen

Aachen – Das Aachener Domkapitel lädt am Sonntag, 25. Januar 2015, zum Karlsfest ein. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst im Hohen Dom zu Aachen, den Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof von Köln, auf Einladung von Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff zelebrieren wird.

Das Sinfonieorchester Aachen, der Aachener Domchor und Vokalsolisten werden das Pontifikalamt musikalisch gestalten. Unter der Leitung von Domkapellmeister Berthold Botzet wird die Große Messe f-Moll von Anton Bruckner und die symphonische Kantate über „Urbs aquensis" nach Norbert Richtsteig dargeboten. An der Orgel spielt Domorganist Prof. Michael Hoppe. Zum Festgottesdienst ist traditionell die Karlsschützengilde eingeladen. Sie feiert an diesem Tag ihr Patronatsfest.

Im Anschluss an den Gottesdienst wird sich Kardinal Woelki im Rathaus in das Goldene Buch der Stadt Aachen eintragen. Zum Karlsfest findet im Aachener Rathaus ab 11 Uhr ein buntes mittelalterliches Treiben statt.  Die Besucher haben an diesem Tag freien Eintritt zur Domschatzkammer.

Der Festtag endet mit einem festlichen Orgelkonzert zum Karlsfest im Aachener Dom. Beginn ist um 17 Uhr. Domorganist Prof. Michael Hoppe spielt u.a. Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy. Der Eintritt  zum Konzert ist frei, eine Spende wird gerne angenommen.

Das Karlsfest wird zu Ehren Kaiser Karls des Großen anlässlich dessen Todestages am 28. Januar 814 gefeiert. Das Fest wird jedes Jahr an dem Sonntag im Januar veranstaltet, der dem Todestag Karls am nächsten liegt.

 

 

Ein Souvenir aus Schiefer und Blei

Dachziegel von der Nikolauskapelle neu im Sortiment

Die laufende Dachsanierung der Nikolauskapelle produziert Domsouvenirs der besonderen Art. Die demontierten Schieferziegel sind mit einem Domlogo aus dem Blei der Dacheindeckung versehen, beigefügt ist ein von Dompropst Poqué unterzeichnetes Echtheitszertifikat. Die ca. 27 x 18 cm großen Tafeln sind aktuell wieder in der Dominformation erhältlich; die Stückzahl ist verständlicherweise limitiert.

 

 

NEU !!! Kalender "Aachener Dom" 2015
 

Das Domkapitel gibt erstmals einen eigenen Domkalender für 2015 heraus. In Anknüpfung an die im Oktober beendete Sonderausstellung „Verlorene Schätze“ heißt das Kalenderthema „verborgene Einsichten“. Die Kalenderbilder zeigen einige Motive aus dem Dom aus ungewohnter Perspektive, vor allem aber solche aus nicht zugänglichen Dombereichen. Der auf 1.000 Exemplare limitierte Kalender ist ausschließlich in der Dominformation in der Johannes-Paul-II-Str. erhältlich. Die Dominformation ist täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

 

Foto: Bistum Aachen - A. Klingbeil